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ZimaOS wird auf der SSD installiert, aber der PC startet nicht: UEFI und Installationsmedium überprüfen

A user could install ZimaOS to an SSD on a third-party PC but could not boot that SSD afterward, while the same installer worked on ZimaBlade. Replies pointed to corrupted media and UEFI firmware as the main branches to test.

Wenn das ZimaOS-Installationsprogramm normal ausgeführt wird und eine erfolgreiche SSD-Installation meldet, der PC anschließend jedoch nicht von dieser SSD booten kann, hat sich das Problem von „Kann das Installationsprogramm starten?“ zu „Kann diese Firmware das installierte System finden und booten?“ verlagert.

Der funktionierende ZimaBlade-Test grenzt das Problem ein

Der ursprüngliche Verfasser verwendete dasselbe Installationsprogramm auf einem ZimaBlade, und dort funktionierte es. Damit sind die Firmware, der Bootmodus, der Booteintrag, der Speichercontroller oder die Hardwarekompatibilität des PCs eines Drittanbieters naheliegendere Verdächtige als die Annahme, dass sich ZimaOS grundsätzlich nicht installieren lässt.

Die aktuelle Fehlerbehebung bei der ZimaOS-Installation ist die direkte ZimaOS-Checkliste für USB-Medien, UEFI, Secure Boot, Speichererkennung und Bootfehler. Der umfassendere ZimaOS-Installationsleitfaden unterscheidet zwischen einer Neuinstallation und Upgrade- bzw. Wiederherstellungspfaden.

Erstellen Sie das Installationsmedium neu, bevor Sie das Ziellaufwerk ändern

Ein Community-Mitglied berichtete, dass ein beschädigter Download des Installationsprogramms ein ähnliches Verhalten verursachte und es erst nach einem erneuten Download funktionierte. Der Ubuntu-Workflow für bootfähige USB-Sticks veranschaulicht das allgemeine Prinzip für bootfähige Linux-Medien: Schreiben Sie das Image fehlerfrei und testen Sie das Medium, anstatt anzunehmen, dass ein USB-Stick, der einen Bildschirm erreicht, automatisch einwandfrei ist.

Überprüfen Sie den UEFI-Modus und die Bootreihenfolge

Ein anderer Benutzer setzte die angeblich fehlerhafte SSD in einen anderen Computer ein, und sie bootete dort, was auf ein Firmwareproblem hindeutet. Die Ubuntu-UEFI-Dokumentation erklärt, warum der Unterschied zwischen UEFI- und Legacy-Modus auf x86-Systemen wichtig ist. Überprüfen Sie auf dem problematischen PC, ob die Firmware den vorgesehenen Bootmodus verwendet und ob die installierte SSD oder ihr Booteintrag in der Bootreihenfolge über dem Installations-USB-Stick steht.

Der Home-Server aus einem alten PC zeigt ein aktuelles Beispiel für wiederverwendete Hardware, bei dem die BIOS-Vorbereitung Teil der Umwandlung eines herkömmlichen PCs in einen ZimaOS-Home-Server ist.

Installieren Sie nicht wiederholt neu, ohne den Test zu ändern

  1. Laden Sie das aktuelle Installationsprogramm erneut herunter und erstellen Sie den USB-Stick neu.
  2. Bestätigen Sie, dass die SSD von der Firmware korrekt erkannt wird.
  3. Verwenden Sie den UEFI-Modus und prüfen Sie die Anforderungen für Secure Boot.
  4. Entfernen Sie den Installations-USB-Stick nach der Installation oder setzen Sie ihn in der Bootreihenfolge nach unten.
  5. Prüfen Sie, ob die SSD bei Verfügbarkeit in einem anderen kompatiblen PC bootet.
  6. Wenn sie auf einem anderen PC bootet, konzentrieren Sie sich auf die Firmware und die Controllerkompatibilität des ursprünglichen Computers.

Fazit

Ein abgeschlossenes Installationsprogramm garantiert nicht, dass jede Firmware eines PCs von Drittanbietern die daraus resultierende SSD mit den aktuellen Einstellungen booten kann. Erstellen Sie das Installationsmedium neu, überprüfen Sie UEFI und die Bootreihenfolge und verwenden Sie Tests auf mehreren Computern, um ein Medienproblem von einem Firmware- oder Hardwarekompatibilitätsproblem zu unterscheiden.