Besonderer Dank gilt SjslTech, der seinen ersten Blick auf den ZimaBlade 7700 in My New Favourite Gadget Is Here! Unboxing the ZimaBlade 7700 dokumentiert hat. Er stellt außerdem die Beziehung hinter dem Video klar: Das Gerät wurde ihm kostenlos für ein zukünftiges Projekt zur Verfügung gestellt, es floss kein Geld, dieses Unboxing wurde nicht gesponsert und die geäußerten Meinungen stammen von ihm selbst.
Diese Offenlegung ist wichtig, da SjslTech bereits vor dem Öffnen des Kartons deutlich von dem Gerät begeistert ist. Sein Interesse basiert zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf Benchmark-Ergebnissen. Es ergibt sich aus einer seltenen Hardwarekombination: einem sehr kleinen x86-Server mit austauschbarem Arbeitsspeicher, integriertem Speicher, zwei nativen SATA-Anschlüssen und einem frei zugänglichen PCIe-Steckplatz.
Die meisten günstigen Computer in dieser Größen- und Preisklasse sind entweder ARM-Entwicklungsboards, die plattformspezifische Software benötigen, oder geschlossene Mini-PCs mit begrenzten Erweiterungsmöglichkeiten. Der ZimaBlade verfolgt einen offeneren Ansatz. Er ist kompakt genug, um mit einer Handheld-Konsole verglichen zu werden, aber seine Schnittstellen sind auf Speicher, Netzwerkbetrieb, Virtualisierung und DIY-Serverprojekte ausgelegt.
Sehen Sie sich SjslTechs vollständiges Unboxing an: Das Video behandelt die Cyberpunk-Verpackung, das enthaltene Zubehör, den Größenvergleich, die x86-Hardware, die SATA- und PCIe-Erweiterung, die Stromanforderungen sowie die vollständige Installation eines 16-GB-DDR3L-SO-DIMM-Moduls.
Quellenhinweis: Dieser Artikel fasst die in SjslTechs Video gezeigten Spezifikationen, den Montageprozess, Preisbeobachtungen und Einschätzungen neu zusammen. Produktpakete, regionale Preise, verfügbare Modelle, enthaltenes Zubehör, Softwarekompatibilität und Stromanforderungen können sich nach der Veröffentlichung ändern. Prüfen Sie die aktuelle Produktseite, bevor Sie ein Board, Bundle, Speichermodul oder Netzteil auswählen.
Die praktische Schlussfolgerung lautet, dass der ZimaBlade 7700 kein fertiges Consumer-NAS ist, das sich als kleines Gehäuse tarnt. Er ist eine kompakte Ausgangsplattform für alle, die Arbeitsspeicher, Speicher, Betriebssystem und Erweiterungspfad selbst auswählen möchten und bereit sind, vor dem ersten Start ein wenig zu montieren.

Die Vorderseite des ZimaBlade-7700-Kartons stellt das transparente, vom Cyberpunk inspirierte Serverdesign vor, bevor die Hardware zum Vorschein kommt.
Warum der ZimaBlade 7700 SjslTech sofort anspricht
SjslTech testet häufig preisgünstige Handhelds, kompakte Computer und ungewöhnliche Hardware. ZimaBlade passt in dieses Muster, weil es erschwinglich genug zum Experimentieren ist und gleichzeitig Schnittstellen offenlegt, die normalerweise in einem größeren PC verborgen sind.
Der Reiz liegt nicht in einer einzelnen Spezifikation. Es ist die Kombination aus:
- Standardmäßige x86-Softwarekompatibilität
- Ein für den Benutzer zugänglicher DDR3L-SO-DIMM-Steckplatz
- 32 GB integrierter eMMC-Speicher
- Zwei SATA-Anschlüsse in voller Größe
- Eine frei zugängliche PCIe-Erweiterungsschnittstelle
- Ein kompaktes transparentes Gehäuse
- Energieeffizienter Betrieb für dauerhaft laufende Dienste
Ein günstiger, versiegelter Mini-PC bietet möglicherweise eine ähnliche grundlegende Rechenleistung, erschwert jedoch häufig die Erweiterung des Speichers und über PCIe oder macht sie unmöglich. Ein herkömmlicher Einplatinencomputer bietet möglicherweise mehr maker-orientierte Pins, doch die ARM-Kompatibilität kann die Auswahl an Betriebssystemen, Containern und vorkompilierten Anwendungen einschränken.
ZimaBlade bewegt sich zwischen diesen Kategorien. Es ist eher ein kleines x86-Server-Motherboard als ein geschlossenes Gerät, wird jedoch in einem Gehäuse geliefert, das auf einem Schreibtisch stehen kann, ohne wie ein unbestücktes Entwicklungsboard auszusehen.
Das Verpackungsdesign etabliert die Cyberpunk-Identität
SjslTech widmet der Verpackung viel Aufmerksamkeit, weil sie als Teil des Produkterlebnisses gestaltet wurde. Die dunkle Gestaltung, Leiterplattengrafiken, Symbole und der manifestartige Text präsentieren den Server als Werkzeug zur Rückerlangung der Kontrolle über das persönliche Computing und nicht einfach als weiteren günstigen PC.
Auf der Seite des Kartons steht der Satz „Reclaim Your Cloud“, der das Design mit der Self-Hosting-Idee hinter ZimaBlade verbindet. Statt ein gehostetes Cloud-Konto zum Standard-Speicherort für Dateien und Anwendungen zu machen, kann der Besitzer lokale Hardware als Grundlage für Speicherplatz, Medien, Backups oder private Dienste verwenden.
Die Botschaft ist bewusst dramatisch formuliert, doch die praktische Bedeutung ist klar: Die Hardware ist offen genug, damit der Besitzer selbst entscheiden kann, welche Software darauf läuft und wie sie erweitert wird.
Was SjslTech im Karton findet
Beim Abnehmen des Deckels kommt vor dem eigentlichen Server eine Willkommenskarte zum Vorschein. Auf der Rückseite befindet sich ein QR-Code, während die mehrsprachige Bedienungsanleitung die Ersteinrichtung erklärt und die verfügbaren Anschlüsse aufführt.

Eine Willkommenskarte und eine mehrsprachige Einrichtungsanleitung liegen im Karton über der ZimaBlade-Hardware.
Unterhalb des Hauptgeräts findet SjslTech die mitgelieferten Anschlüsse und Zubehörteile für sein Paket:
- Ein SATA-Daten- und Stromkabel zum Anschließen eines Laufwerks in voller Größe
- Ein USB-zu-USB-C-Kabel
- Zwei dekorative Aufkleber
- Die Dokumentation und Willkommenskarte
Der Packungsinhalt hängt davon ab, ob der Käufer Board Only, das Starter Bundle oder ein NAS-Kit wählt. SjslTech verwendet ein Starter Bundle, das zusätzlich ein kompatibles 16-GB-DDR3L-Speichermodul und ein 12-V-USB-C-Netzteil enthält. Käufer der Variante Board Only müssen diese wichtigen Komponenten separat bereitstellen.
ZimaBlade ist kleiner als der R36S-Handheld
Nach dem Auspacken ist ZimaBlade klein genug, dass SjslTech es direkt mit einem R36S-Handheld vergleichen kann. Der Server nimmt in den meisten Abmessungen weniger Platz ein, obwohl er eine x86-Architektur der Desktopklasse, austauschbaren Arbeitsspeicher, SATA-Speicheranschlüsse, Ethernet, einen Displayausgang, USB und PCIe-Erweiterungsmöglichkeiten bietet.

Das transparente Gehäuse lässt das x86-Board, den SO-DIMM-Bereich, die SATA-Schnittstellen und den PCIe-Erweiterungspfad sichtbar.
Der Größenvergleich hilft dabei, die richtigen Erwartungen zu setzen. Dieser kleine Server ist nicht deshalb kompakt, weil er Erweiterungen in einem dicken Gehäuse verbirgt. Er bleibt klein, weil Laufwerke und viele Upgrades extern angeschlossen werden. Das ist auf einer offenen Werkbank praktisch, aber ein dauerhaft eingerichteter NAS-Build erfordert weiterhin einen durchdachten Plan für die Montage der Laufwerke, die Unterstützung von PCIe-Karten und die Kabelführung.
SjslTech hat bereits ähnlich kompakte Hardware in Projekten zum Game-Streaming eingesetzt. Sein früherer Leitfaden zum Streaming von PC-Spielen mit ZimaBoard 2 auf ein R36S zeigt, wie ein Handheld zum Client werden kann, während x86-Serverhardware unterstützende Dienste und den Netzwerkzugriff verwaltet.
Warum x86-Kompatibilität wichtiger ist als der Formfaktor
SjslTech sieht die x86-Kompatibilität als einen der wichtigsten Gründe, sich gegenüber einem typischen ARM-Board für ZimaBlade zu entscheiden. Das bedeutet nicht, dass ARM-Hardware grundsätzlich ungeeignet für Server ist. Es bedeutet, dass die Softwareauswahl mehr Aufmerksamkeit erfordern kann.
Mit x86-Hardware können Nutzer aus einer breiten Palette vertrauter Betriebsumgebungen wählen. Je nach Arbeitslast und Kompatibilität kann ZimaBlade mit Folgendem verwendet werden:
- ZimaOS für browserverwalteten Speicher und Docker-Anwendungen
- Proxmox VE für virtuelle Maschinen und Container
- Ubuntu Server, Debian oder eine andere kompatible Linux-Distribution
- OpenWrt oder pfSense für ausgewählte Netzwerkexperimente
- Schlanke Windows-Installationen zum Testen und kompakte Desktop-Projekte
Die 32 GB eMMC können als Ausgangspunkt für ein schlankes Betriebssystem dienen, sollten aber nicht automatisch zum Ziel für jede Anwendung und jeden Datensatz werden. Container, Medienindizes, Festplatten für virtuelle Maschinen und Benutzerdaten können den Speicher schnell füllen. Speicher über SATA oder PCIe ist der gezieltere Weg für dauerhafte Arbeitslasten.
ZimaBlade 3760 und 7700 sind für unterschiedliche Arbeitslasten ausgelegt
SjslTech weist darauf hin, dass die ZimaBlade in zwei Prozessorvarianten angeboten wird, während die übrige Plattform weitgehend ähnlich bleibt. Die richtige Wahl hängt weniger von der physischen Größe als davon ab, wie viel Arbeit der Server gleichzeitig bewältigen muss.
| Modell | Bester Ausgangspunkt | Erwartete Arbeitslast |
|---|---|---|
| ZimaBlade 3760 | Dateidienste für Einsteiger, Werbeblockierung, Home Assistant, schlanke Docker-Anwendungen und Lernprojekte | Ideal, wenn der Server eine klar definierte Aufgabe hat und nur wenige, moderate Dienste ausführen soll |
| ZimaBlade 7700 | Multitasking, Mediendienste, mehr Docker-Anwendungen und kleine DIY-NAS-Builds | Mehr Spielraum, wenn mehrere Dienste oder Speicheraufgaben gleichzeitig ausgeführt werden müssen |
Beide Modelle verwenden DDR3L-SO-DIMM-Speicher und unterstützen ein einzelnes Modul mit bis zu 16 GB. Da der Speicher austauschbar und nicht verlötet ist, kann ein Käufer der Variante „Board Only“ ein kompatibles Modul aus einem älteren Laptop weiterverwenden oder ein neues Modul für den vorgesehenen Einsatz auswählen.
Native SATA-Anschlüsse verändern, was aus einem günstigen Mini-Server werden kann
Zwei SATA-Anschlüsse in voller Größe sind ein zentraler Grund für SjslTechs Begeisterung. Viele kleine Computer sind für jedes externe Laufwerk auf USB-Adapter angewiesen. Mit nativen SATA-Anschlüssen lassen sich HDDs oder SSDs direkt verbinden und gezielter konfigurieren.
Mögliche Anordnungen sind:
- Eine SSD für Anwendungen und eine HDD für Dateien
- Zwei identische Laufwerke für einen gespiegelten Speicherpool
- Ein Arbeitslaufwerk und ein separates lokales Sicherungsziel
- Ein Medienlaufwerk kombiniert mit Speicher für Downloads, Metadaten oder Datenbanken
Zwei angeschlossene Laufwerke sorgen nicht automatisch für Redundanz, und RAID ist kein vollständiger Ersatz für Backups. Der Besitzer muss weiterhin das Speicherlayout auswählen, den Zustand der Laufwerke überwachen und eine unabhängige Wiederherstellungskopie wichtiger Daten aufbewahren.
Der PCIe-Steckplatz ist in dieser Preisklasse ein seltenes Merkmal
SjslTechs Preisvergleich konzentriert sich auf den zugänglichen PCIe-Steckplatz. Günstige Mini-PCs sind häufig versiegelte Kunststoffsysteme mit einer festen Auswahl an Schnittstellen. Die ZimaBlade bietet dagegen seitlich einen direkten Zugang zur Erweiterung.
Je nach elektrischer, Treiber-, Stromversorgungs- und physischer Kompatibilität kann der Steckplatz Projekte unterstützen, die Folgendes umfassen:
- Zusätzliche Ethernet-Schnittstellen
- Karten für drahtlose Netzwerke
- NVMe- oder andere Speicheradapter
- Zusätzliche SATA-Controller
- Spezialisierte Beschleuniger und experimentelle Erweiterungskarten
Ein freier Steckplatz ist eine Möglichkeit, aber keine Garantie dafür, dass jede Desktop-Karte funktioniert. Größere Karten benötigen möglicherweise eine separate Stromversorgung und mechanische Unterstützung. Vor dem Kauf eines Erweiterungsgeräts sollten Nutzer Schnittstellenbreite, Treiberverfügbarkeit, Strombedarf und Kompatibilität mit dem Betriebssystem prüfen.
Installation des 16-GB-DDR3L-SO-DIMMs
Das Auspacken wird zu einer kurzen Montageanleitung, als SjslTech das im Starter-Bundle enthaltene 16-GB-Speichermodul installiert.
- Löse vorsichtig die schwarzen Kunststoffseitenteile, ohne die Clips zu verbiegen.
- Entferne die beiden kleinen Kreuzschlitzschrauben unter der Seitenabdeckung.
- Hebe die transparente Abdeckung an und schiebe sie von der PCIe-Seite weg.
- Richte die Kerbe des DDR3L-SO-DIMMs am Speichersteckplatz aus.
- Setze das Modul schräg ein und drücke es nach unten, bis die Halteclips einrasten.
- Schiebe die obere Abdeckung wieder über die PCIe-Seite und richte die Schraubenlöcher aus.
- Setze die Schrauben wieder ein und clipse die schwarzen Seitenteile wieder in ihre Position.
Der Vorgang ist einfach, aber die Clips und Schrauben des Gehäuses sind klein. Ein magnetischer Schraubendreher in der passenden Größe verringert das Risiko, eine Schraube zu verlieren. Während der Arbeitsspeicher installiert wird, sollte das Board von der Stromversorgung getrennt sein.
Die 12-V-USB-C-Anforderung verdient besondere Aufmerksamkeit
ZimaBlade wird über einen USB-C-Anschluss mit Strom versorgt, aber die Form des Anschlusses bedeutet nicht, dass jedes Handy-Ladegerät geeignet ist. Das Board benötigt einen kompatiblen Adapter, der den angegebenen 12-V-Ausgang bereitstellt.
Bevor du ein vorhandenes USB-C-Netzteil verwendest, prüfe die aufgedruckten Ausgangsmodi und stelle sicher, dass Kabel und Adapter den Anforderungen des Servers entsprechen. Ein Ladegerät, das nur für einfaches Aufladen von Mobiltelefonen vorgesehen ist, liefert möglicherweise nicht die erforderliche Spannung. Speicherintensive Aufbauten können außerdem beim Start einen höheren Strombedarf erzeugen, insbesondere wenn sich mechanische Festplatten zu drehen beginnen.
Für Einsteiger ist ein Bundle mit dem vorgesehenen Netzteil der sicherste Weg. „Nur Board“ ist besser für Personen, die bereits über geprüften kompatiblen Arbeitsspeicher und passende Stromversorgung verfügen.
Nur Board oder Starter-Bundle?
| Paket | Wann du es wählen solltest | Was zu prüfen ist |
|---|---|---|
| Nur Board | Du besitzt bereits ein kompatibles DDR3L-SO-DIMM und hast ein geprüftes 12-V-USB-C-Netzteil | Speichertyp und -kapazität, Adapterausgang, Kabel und Laufwerksstromversorgung |
| Starter-Bundle | Du möchtest den erforderlichen Arbeitsspeicher und die Stromversorgung für das Board auswählen | Welche Speicherlaufwerke und welche Befestigungslösung das Projekt noch benötigt |
| NAS-Kit mit zwei Einschüben | Du planst einen umfassenderen Speicheraufbau mit zwei Laufwerken | Laufwerkskapazität, Redundanz, Backup-Ziel und physische Platzierung |
SjslTech weist auf den zum Zeitpunkt der Aufnahme verfügbaren niedrigen Einstiegspreis hin. Regionale Preise, Steuern, Versandkosten und Aktionen ändern sich jedoch. Der bessere Vergleich sind die Gesamtkosten des Projekts: Board, Arbeitsspeicher, Stromversorgung, Speicher, Laufwerksbefestigung, Display-Adapter und alle für den vorgesehenen Einsatz erforderlichen PCIe-Erweiterungen.
Was sollte SjslTech als Nächstes damit bauen?
Dieses Video endet bewusst nach dem Unboxing und der Speicherinstallation. Es testet weder die Anwendungsleistung noch den Speicherdurchsatz, die Virtualisierungskapazität, die Medien-Transkodierung oder das langfristige thermische Verhalten. Diese Fragen gehören zu den Projekten, die danach folgen.
Die Hardware eröffnet mehrere realistische nächste Schritte:
- Ein kompaktes NAS mit zwei Laufwerken für Dateien und Backups
- Ein Docker-Host für schlanke selbst gehostete Anwendungen
- Ein Plex- oder Jellyfin-Server mit Fokus auf Direct Play
- Ein Home-Assistant- oder Netzwerkdienst-Knoten
- Ein Proxmox-Lernserver mit sorgfältig dimensionierten virtuellen Maschinen
- Ein Retro-Gaming- oder kompaktes Desktop-Experiment
SjslTechs früherer Artikel über die Verwandlung des ZimaBoard 2 in einen Windows-11-Desktop zeigt, welche unkonventionellen x86-Projekte auch zu künftigen ZimaBlade-Tests inspirieren könnten.
SjslTechs Unboxing erklärt, warum das ZimaBlade für Experimente entwickelt wurde
Das ZimaBlade 7700 weckt SjslTechs Interesse, noch bevor ein einziger Benchmark läuft, denn sein Wert zeigt sich bereits im physischen Design. Der Arbeitsspeicher kann vom Besitzer installiert werden, die SATA-Anschlüsse liegen frei, die PCIe-Schnittstelle ist zugänglich und das transparente Gehäuse lässt die Plattform eher wie ein Projekt als wie ein fertiges Gerät wirken.
Dieselben Eigenschaften bestimmen auch die Einschränkungen. Wer die Variante „Board Only“ kauft, muss kompatiblen Arbeitsspeicher und eine passende Stromversorgung auswählen, Speicher für anspruchsvolle Aufgaben bereitstellen, externe Laufwerke und Karten unterstützen und entscheiden, welches Betriebssystem am besten zum Projekt passt.
Wer ein versiegeltes NAS ohne Montage möchte, für den ist das möglicherweise unnötiger Aufwand. Für jemanden wie SjslTech, der gern günstige Hardware testet und herausfindet, wie weit sie sich ausreizen lässt, ist diese Offenheit jedoch der größte Reiz.
Sieh dir SjslTechs vollständiges ZimaBlade-7700-Unboxing an, um die Originalverpackung, den Größenvergleich, den Hardwareüberblick und die Speicherinstallation zu sehen. Wenn du ein ZimaBlade-NAS, einen Docker-Host, ein Retro-Gaming-System oder ein anderes kompaktes Serverprojekt planst, tritt der ZimaSpace-Community bei, um Fragen zu stellen und deine Projekte zu teilen.
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