Ein besonderer Dank gilt WindowsArea für die Dokumentation eines vollständigen ersten Aufbaus mit dem ZimaBoard 2 in ZimaBoard 2: First Impression of the Mini Homelab. Das Video geht über das Auspacken hinaus: Es montiert einen kompakten Rahmen für mehrere Laufwerke, startet ZimaOS, erkennt zwei 4-TB-Festplatten, erstellt RAID-1-Speicher und installiert selbst gehostete Dienste einschließlich Immich und Jellyfin.
Diese Abfolge macht das Video für alle interessant, die sich fragen, wo der ZimaBoard 2 Mini Home Server zwischen einem einfachen Einplatinencomputer und einem herkömmlichen NAS-Gerät einzuordnen ist. Die Hardware ist klein und auf Serveraufgaben ausgerichtet, während ZimaOS die ersten Entscheidungen zu Speicher und Anwendungen in einen browserverwalteten Arbeitsablauf überführt.
Das Ergebnis ist ein echtes Mini-Homelab, aber keine magische Cloud mit einem Klick. WindowsArea muss die Hardware weiterhin zusammenbauen, die Laufwerke anschließen, den Speicher initialisieren, auf die RAID-Synchronisierung warten und entscheiden, welche Anwendungen den neuen Pool verwenden sollen. Dieses Gleichgewicht zwischen Zugänglichkeit und der Verantwortung des Besitzers ist der wichtigste Teil des Tests.
Sehen Sie sich das vollständige Setup von WindowsArea an: Das ursprüngliche deutsche Video begleitet das Projekt vom Versandkarton und dem Rahmen für vier Laufwerke bis zum ZimaOS-Dashboard, RAID-1-Speicher, Dateiverwaltung, Immich und Jellyfin.
Quellenhinweis: Dieser Artikel ordnet den Montageprozess, die Beobachtungen zu den Schnittstellen und die Anwendungstests aus dem Video von WindowsArea neu. ZimaOS-Bildschirme, Anwendungsversionen, Speicherverhalten, Synchronisierungsdauer, Hardwarezubehör und unterstützte Laufwerkskonfigurationen können sich nach der Veröffentlichung ändern. RAID schützt die Verfügbarkeit nach einem Laufwerksausfall; es ersetzt kein unabhängiges Backup.
Die zentrale Erkenntnis lautet, dass das ZimaBoard 2 eine Sammlung von Standardkomponenten in eine zugängliche lokale Speicher- und Self-Hosting-Plattform verwandeln kann. Sein Wert ergibt sich aus der Kombination von x86-Kompatibilität, direkten Speicheranschlüssen, einem erweiterbaren physischen Design und einer grafischen Betriebsumgebung – nicht daraus, dass die Notwendigkeit entfällt, Speicher und Wiederherstellung zu verstehen.

WindowsArea beginnt mit der Hardware des ZimaBoard 2, den Laufwerkskomponenten und dem Rahmen, der das Board in einen kompakten Speicherserver verwandeln wird.
Warum das ZimaBoard 2 als Mini-Homelab sinnvoll ist
Ein Homelab wird nicht durch ein Serverrack definiert. Es ist eine Umgebung, in der der Besitzer Speicher, Netzwerke, Container, Backups und das Hosten von Anwendungen auf Hardware unter seiner persönlichen Kontrolle erlernen kann.
Das ZimaBoard 2 vereint mehrere serverorientierte Funktionen in einer kompakten x86-Plattform:
- Ein Intel-N150-Quad-Core-Prozessor
- 8 GB oder 16 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher, je nach Modell
- 32 GB oder 64 GB integrierter eMMC-Speicher
- Zwei native SATA-3.0-Anschlüsse
- Zwei 2,5-GbE-Ethernet-Anschlüsse
- USB 3.1 und Mini-DisplayPort-Anschlüsse
- Eine freiliegende PCIe-3.0-Erweiterungsschnittstelle
- Ein lüfterloses Aluminiumgehäuse, das als Kühlkörper dient
Das ZimaOS-Dashboard im Test von WindowsArea weist ungefähr 7,51 GB nutzbaren Arbeitsspeicher aus und identifiziert das System als ZimaBoard 2 832 der 8-GB-Klasse und nicht als das 16-GB-Modell 1664. Das reicht für den im Video gezeigten Speicher-Workflow und ausgewählte Docker-Anwendungen aus, doch mit zunehmender Anzahl von Diensten wird eine sorgfältige Kapazitätsplanung wichtig.
Im Gegensatz zu einem ARM-Entwicklungsboard unterstützt die x86-Plattform eine große Auswahl vertrauter Serverbetriebssysteme und Container-Images. Anders als viele geschlossene Mini-PCs bietet sie native SATA- und PCIe-Anschlüsse, sodass Speicher und Netzwerk erweitert werden können, ohne vollständig auf USB-Adapter angewiesen zu sein.
Der physische Aufbau ist modularer als bei einem herkömmlichen NAS
WindowsArea breitet die Komponenten vor dem Zusammenbau auf der Werkbank aus. Das Set umfasst das ZimaBoard 2, einen Metallrahmen für Laufwerke, Halterungen, Laufwerkskabel, ein kleines Kühlungselement und Platz für mehrere Festplatten.

Die offene Arbeitsumgebung zeigt, wie Board, Laufwerksrahmen, Kabel, Kühlung und handelsübliche Festplatten zu einem modularen System werden.
Dieser Ansatz unterscheidet sich von einem geschlossenen NAS mit zwei Einschüben. Die Komponenten bleiben sichtbar und austauschbar, und der Rahmen kann physisch mehr Laufwerke aufnehmen als die beiden, die im ersten ZimaOS-Speichertest erkannt wurden. Zusätzliche Positionen schaffen Platz für künftige Projekte, doch die physische Kapazität stellt nicht automatisch eine elektrische Verbindung her. Jedes weitere Laufwerk benötigt weiterhin einen Datenpfad, ausreichend Strom, eine geeignete Befestigung und eine klar definierte Speicheraufgabe.
Die nativen SATA-Anschlüsse bieten den einfachsten Weg für die ersten beiden Laufwerke. Eine Erweiterung über diese Anschlüsse hinaus kann einen kompatiblen PCIe-Speichercontroller und geeignete Kabel erfordern. Die PCIe-Karte, die angeschlossenen Laufwerke und auch ein Lüfter erhöhen zudem den Bedarf an Stromversorgung und Kühlung, was vor der dauerhaften Inbetriebnahme des Servers eingeplant werden sollte.
Der Zusammenbau des Rahmens macht das Board zu einem Speichergerät
Bis zur Mitte des Videos hat WindowsArea das ZimaBoard 2 über dem Laufwerksrahmen montiert und die Festplatten darunter installiert. Die fertige Konstruktion bleibt deutlich kleiner als ein Rackserver und bietet gleichzeitig guten Zugriff auf Board und Speicher.

Der montierte Rahmen positioniert das ZimaBoard 2 über einem Käfig für mehrere Laufwerke und schafft so ein kompaktes, wartungsfreundliches Mini-Homelab-Layout.
Das offene Design bietet mehrere praktische Vorteile:
- Laufwerke können ausgetauscht werden, ohne ein versiegeltes Gehäuse zu demontieren.
- Kabelverläufe und Kontrollleuchten bleiben bei der Fehlersuche sichtbar.
- Der PCIe-Steckplatz bleibt für eine Speicher- oder Netzwerkerweiterungskarte zugänglich.
- Luft kann um die Laufwerke und den passiven Kühlkörper des Boards zirkulieren.
Außerdem erfordert es mehr Sorgfalt als ein fertiges NAS. Der Server benötigt eine stabile Unterlage, eine Zugentlastung für Strom- und SATA-Kabel, ausreichend Abstand zum Kühlkörper und Schutz vor versehentlichem Kontakt. Mechanische Festplatten sollten sicher befestigt und vor wiederholten Vibrationen oder Stößen geschützt werden.
Der erste ZimaOS-Start gibt die tatsächliche Testkonfiguration preis
WindowsArea öffnet ZimaOS über die lokale IP-Adresse des Boards in einem Webbrowser. Das Dashboard vereint Systemstatus, Speicher, Netzwerkaktivität, Anwendungen, Dateien, Backups, virtuelle Maschinen und Optionen für den Fernzugriff in einer Oberfläche.
Zum aufgezeichneten Zeitpunkt meldet das System ungefähr 2 % CPU-Auslastung, 9 % Speichernutzung, etwa 2,4 Watt Prozessorleistung und eine Temperatur von rund 33 °C. Dies sind Beobachtungen bei Leerlauf oder geringer Last und keine langfristigen Messwerte für Stromverbrauch und Temperatur. Sie zeigen jedoch, wie das Dashboard grundlegende Systeminformationen auch für Einsteiger sichtbar macht.
Wichtiger noch: ZimaOS meldet, dass es zwei neue ST4000VN006-Laufwerke mit jeweils 4 TB Rohkapazität gefunden hat. Diese beiden Laufwerke werden für den später im Video demonstrierten Speicherpool verwendet.

ZimaOS erkennt beide 4-TB-Laufwerke und bietet einen direkten Verwaltungsweg, bevor der Speicherpool erstellt wird.
Die richtige Reihenfolge ist wichtig. Der Besitzer sollte Modellnummern und Kapazität bestätigen, bevor irgendetwas initialisiert wird. Die Auswahl des falschen Laufwerks kann vorhandene Daten zerstören. Daher muss jedes wiederverwendete Laufwerk gesichert werden, bevor es einem neuen Speicherpool hinzugefügt wird.
Die offizielle Erste-Schritte-Anleitung für das ZimaBoard 2 erklärt den anfänglichen Ablauf für Stromversorgung, Netzwerk, Speicher, Geräteerkennung und die Anmeldung bei ZimaOS.
Aus zwei 4-TB-Laufwerken wird ein 4-TB-RAID-1-Pool
WindowsArea kombiniert die beiden erkannten 4-TB-Festplatten zu einem sicheren RAID-1-Speicherpool. RAID 1 schreibt identische Daten auf beide Laufwerke, daher entspricht die nutzbare Kapazität ungefähr der Größe eines Laufwerks und nicht der kombinierten Rohkapazität von 8 TB.
Dieser Kompromiss gewährleistet die Verfügbarkeit nach dem Ausfall eines einzelnen Laufwerks. Wenn ein Laufwerk des Spiegels ausfällt, sollten die Daten weiterhin über die verbleibende Festplatte verfügbar sein, während das ausgefallene Laufwerk ersetzt und der Spiegel neu aufgebaut wird.

Das ZimaOS-Speicherpanel zeigt während der Synchronisierung des Spiegels ungefähr 4 TB verfügbare RAID-1-Kapazität an.
Die erste Synchronisierung kann Stunden dauern, da jeder Teil des Spiegels vorbereitet werden muss. Während dieser Zeit sollte der Besitzer den Server eingeschaltet lassen, kein Laufwerk trennen und für ausreichende Luftzirkulation um die Festplatten sorgen.
Die Synchronisationsanzeige erinnert ebenfalls daran, dass ein Speicherpool einen bestimmten Zustand hat. Eine Kennzeichnung als „fehlerfrei“, eine Warnung bei eingeschränkter Funktion, ein Wiederaufbaustatus oder ein Laufwerksfehler erfordert Aufmerksamkeit. RAID sollte nicht als etwas betrachtet werden, das einmal konfiguriert und dann dauerhaft ignoriert wird.
RAID 1 schützt die Verfügbarkeit, nicht die vollständige Datenhistorie
Ein gespiegelter Pool schützt vor dem Ausfall eines Laufwerks. Er schützt jedoch nicht vor jedem Ereignis, durch das Daten verloren gehen können:
- Versehentliches Löschen wird auf beide Laufwerke gespiegelt.
- Ransomware oder eine beschädigte Anwendung können beide Kopien beeinträchtigen.
- Elektrische Schäden können den gesamten Server erreichen.
- Diebstahl, Feuer oder Wasserschäden können beide Laufwerke gleichzeitig zerstören.
- Eine fehlerhafte Administratoraktion kann den gesamten Pool verändern.
Ein vollständiger Plan umfasst daher zusätzlich ein unabhängiges Backup mit Versionsverlauf. Der weit verbreitete 3-2-1-Ansatz bewahrt mindestens drei Kopien auf, verwendet zwei Speichertypen und lagert eine Kopie außerhalb des primären Servers.
Der offizielle ZimaOS-Leitfaden für 3-2-1-Backups behandelt lokale, LAN-, USB-, Zima- und ausgewählte Cloud-Ziele sowie die Zeitplanung und aufbewahrte Versionen.
Ein verwandtes Community-Projekt, ZimaBoard 2 RAID 1 und private Cloud mit Home Assistant, zeigt, wie ein anderer Creator gespiegelten Speicher mit selbst gehosteten Diensten kombiniert und dabei einen separaten Backup-Plan beibehält.
ZimaOS macht den Speicher für Anwendungen nutzbar
Das Erstellen eines RAID-Systems ist Infrastrukturarbeit. Der Server wird nützlich, wenn Dateien und Anwendungen einen bewusst festgelegten Platz auf diesem Speicher haben.
ZimaOS bietet eine grafische Dateien-Anwendung und einen App Store für Docker-basierte Dienste. Dadurch entfällt ein großer Teil der anfänglichen Container-Konfiguration, nicht jedoch die Notwendigkeit, persistente Daten zu verstehen. Jede Anwendung sollte einem bekannten Ordner im Speicherpool zugeordnet werden, damit ihre Datenbank, Einstellungen, Vorschaubilder und Benutzerinhalte gesichert und migriert werden können.
Vor der Installation vieler Dienste sollte der Besitzer Folgendes dokumentieren:
- Wo die einzelnen Anwendungen persistente Daten speichern
- Welche Ordner ersetzbare Caches und welche Originale enthalten
- Welche Ports und Konten den Dienst nach außen zugänglich machen
- Wie die Anwendung aktualisiert wird
- Wie die Daten bei einer sauberen Neuinstallation wiederhergestellt würden
Die anfängerorientierte Struktur im Leitfaden von WindowsArea ähnelt dem in So testet SjslTech ZimaOS als anfängerfreundliches Betriebssystem für Heimserver beschriebenen Arbeitsablauf: Der Speicher kommt vor den Anwendungen, und der lokale Betrieb sollte überprüft werden, bevor der Fernzugriff eingerichtet wird.
Immich verwandelt den RAID-Pool in einen privaten Fotoservice
WindowsArea öffnet gegen Ende des Videos Immich. Immich ist eine selbst gehostete Plattform für Fotos und Videos, die eine persönliche Bibliothek organisieren und Uploads von unterstützten mobilen Clients empfangen kann.

Der Immich-Willkommensbildschirm bestätigt, dass der Fotodienst lokal auf der neuen ZimaBoard-2-Speicherplattform ausgeführt wird.
Das Erreichen des Willkommensbildschirms bestätigt, dass die Anwendung gestartet wurde. Es bestätigt jedoch noch nicht den vollständigen Foto-Workflow. Bevor der Besitzer der Anwendung eine große Bibliothek anvertraut, sollte er das Administratorkonto erstellen, den Upload-Speicherort bestätigen, eine kleine Auswahl an Originaldateien testen, das Hintergrundverhalten auf Mobilgeräten prüfen und sowohl die Foto-Originale als auch die Immich-Datenbank in den Backup-Plan aufnehmen.
Einen vollständigen, auf Fotos ausgerichteten Workflow findest du unter So erstellt Just Jean eine private Foto-Cloud mit ZimaBoard 2.
Jellyfin fügt eine andere Art von Speicher-Workload hinzu
Die Browser-Tabs im Anwendungstest von WindowsArea zeigen außerdem Jellyfin. Während Immich persönliche Fotos und Videos organisiert, verwandelt Jellyfin Ordner mit Filmen, Fernsehsendungen, Musik und anderen Medien in eine streambare Bibliothek.
Die Speicheranforderungen unterscheiden sich:
- Immich ist auf Original-Uploads, Vorschaubilder, Metadaten und seine Anwendungsdatenbank angewiesen.
- Jellyfin ist auf korrekt zugeordnete Medienordner, Metadaten, Client-Kompatibilität und Codec-Unterstützung angewiesen.
- Die direkte Wiedergabe nutzt hauptsächlich Speicher- und Netzwerkdurchsatz.
- Transkodierung kann den Intel N150 und die integrierte Grafikkarte deutlich stärker belasten.
Ein sinnvoller erster Test ist ein lokaler Client mit Medien, die direkt wiedergegeben werden können. Eine große Bibliothek zu importieren, bevor Pfade, Berechtigungen und Wiedergabeverhalten geprüft wurden, erschwert die spätere Fehlerbehebung.
Was der Aufbau von WindowsArea beweist – und was nicht
| Phase | Was das Video demonstriert | Was noch langfristig getestet werden muss |
|---|---|---|
| Physische Montage | ZimaBoard 2 und mehrere Laufwerke passen in einen kompakten, modularen Rahmen. | Kabelbelastung, Vibrationen, anhaltende Temperaturen und Stromverhalten. |
| Laufwerkserkennung | ZimaOS erkennt die beiden angeschlossenen 4-TB-Laufwerke und bietet einen grafischen Verwaltungsweg. | Langfristige SMART-Zustandsüberwachung, Fehlerberichte und Austausch-Workflow. |
| RAID 1 | Zwei 4-TB-Laufwerke ergeben ungefähr 4 TB gespiegelten, sicheren Speicher. | Betrieb im eingeschränkten Modus, Wiederaufbauzeit und getestete Wiederherstellung nach einem Ausfall. |
| Immich | Die selbst gehostete Fotoanwendung wird auf dem lokalen Server gestartet. | Indizierung großer Bibliotheken, Zuverlässigkeit mobiler Backups, Datenbankwiederherstellung und Nutzung durch mehrere Benutzer. |
| Jellyfin | Dasselbe ZimaOS-System kann einen privaten Mediendienst hosten. | Codec-Kompatibilität, parallele Streams, Untertitel und Transkodierungskapazität. |
Wer sollte ein ZimaBoard-2-Mini-Homelab aufbauen?
WindowsAreas Konfiguration eignet sich am besten für alle, die mehr Kontrolle als bei einem geschlossenen NAS wünschen, ohne mit einem großen Rack-Server zu beginnen.
- Homelab-Einsteiger können Speicher, RAID, Docker-Anwendungen und lokale Netzwerke über eine grafische Benutzeroberfläche kennenlernen.
- Datenschutzbewusste Haushalte können lokale Ziele für Fotos, Dateien und Medien einrichten.
- Content-Ersteller können aktive Medienbibliotheken von reinem Cloud-Speicher trennen.
- Self-Hosting-Enthusiasten können mehrere Dienste auf einer kompakten x86-Plattform betreiben.
- Entwickler und Administratoren können das Board als experimentellen Knoten, Edge-Server oder Virtualisierungsplattform einsetzen.
Das im Video verwendete Modell mit 8 GB ist ein sinnvoller Ausgangspunkt für ausgewählte Dienste. Wer viele parallel laufende Container, größere Datenbanken, virtuelle Maschinen oder anspruchsvolleres Multitasking plant, sollte die 16-GB-Konfiguration und die CPU-Anforderungen der gesamten Arbeitslast prüfen.
Der Build von WindowsArea zeigt die tatsächliche Abfolge für das erste Homelab
Der stärkste Eindruck von WindowsAreas erstem Test ist die Reihenfolge der Arbeitsschritte. Das Projekt beginnt mit der Hardware und der Montage der Laufwerke, bestätigt anschließend, dass ZimaOS die Datenträger erkennt, erstellt einen gespiegelten Pool, wartet auf die Synchronisierung und macht den Speicher erst danach zu Foto- und Mediendiensten.
Diese Abfolge ist wertvoller als eine Liste möglicher Apps. Ein zuverlässiges Homelab beginnt mit bekannter Hardware, durchdachtem Speicher und klar erkennbaren Wiederherstellungsgrenzen. Die Anwendungen kommen danach.
Das ZimaBoard 2 macht den Prozess kompakt und zugänglich, während der offene Rahmen, Standardlaufwerke, die x86-Architektur und die PCIe-Erweiterung Raum für zukünftige Experimente lassen. ZimaOS verringert den Einrichtungsaufwand, doch der Besitzer bleibt für Backups, Konten, Updates, den Fernzugriff und Tests des Serververhaltens bei Ausfällen verantwortlich.
Sieh dir WindowsAreas vollständiges ZimaBoard-2-Mini-Homelab-Video an, um die ursprüngliche deutsche Montage und den Software-Rundgang zu sehen. Wenn du einen ZimaBoard-Speicherserver aufbaust, RAID konfigurierst oder Apps für dein erstes Homelab auswählst, tritt der ZimaSpace-Community bei, um Fragen zu stellen und dein Setup zu teilen.

