Aktuelle Antwort: OneDrive ist ein natives Cloud-Laufwerk in den ZimaOS-Dateien
Im Juni 2026 war die OneDrive-Autorisierung weltweit zeitweise gestört, weil das Microsoft-Azure-Anwendungsgeheimnis von IceWhale abgelaufen war. Dieser Vorfall erklärt, warum sich Benutzer anmelden konnten und anschließend in den Dateien nichts sahen. Inzwischen ist das historisch: Die aktuelle ZimaOS-Dokumentation führt OneDrive wieder als unterstütztes Cloud-Laufwerk direkt in den Dateien auf.
Dateien → Cloud-Laufwerk hinzufügen → OneDrive
Das aktuelle ZimaOS-Cloud-Laufwerk gibt an, dass Google Drive, Dropbox und OneDrive direkt neben dem lokalen Speicher in den Dateien eingebunden werden. Für die integrierte Verbindung sollten Sie weder einen separaten OneDrive-Docker-Container noch eine rclone-Konfiguration benötigen.
Der Dateizugriff von ZimaOS stellt die Zugriffsebene für diese eingebundenen Cloud-Laufwerke bereit.
Wenn die Anmeldung erfolgreich ist, OneDrive aber weiterhin nicht angezeigt wird
Entfernen Sie die veraltete Cloud-Laufwerkverbindung, fügen Sie sie erneut hinzu, schließen Sie die Microsoft-Autorisierung ab und aktualisieren Sie anschließend die Dateien. Prüfen Sie die aktuelle ZimaOS-Version, bevor Sie Workarounds für Juni 2026 anwenden – der ursprüngliche OAuth-Fehler erforderte eine serverseitige Korrektur der Anmeldedaten und ließ sich nicht durch das Bearbeiten eines lokalen Einbindungspfads beheben.
So erkennen Sie einen OAuth-Fehler bei den Anmeldedaten
Microsoft dokumentiert AADSTS7000222 als Hinweis auf ein abgelaufenes Clientgeheimnis bei der Entra-Anwendungsauthentifizierung. Siehe Microsofts Entra-OAuth-Fehlercodes. Wenn bei einer zukünftigen Integrationsstörung ein OAuth-Fehler des Anbieters angezeigt wird, notieren Sie den genauen Code, statt ZimaOS wiederholt neu zu installieren.
Cloud-Einbindung nicht mit Sicherung verwechseln
Ein eingebundenes OneDrive ist ein aktives Cloud-Dateisystem. Wenn Sie eine separate schützende Kopie erstellen möchten, legen Sie eine ZimaOS-Sicherungsaufgabe von der Cloud zum lokalen Speicher oder umgekehrt an. Die ZimaOS-Sicherung deckt diesen Ablauf ab.
Bei einem weitverbreiteten Ausfall zusätzlich den Microsoft-Status prüfen
Wenn viele Benutzer beim gleichen Autorisierungsschritt scheitern, prüfen Sie sowohl die ZimaOS-Integration als auch den aktuellen Dienststatus von Microsoft, statt davon auszugehen, dass Ihr lokales Dateisystem defekt ist. Die Microsoft-Dienstintegrität ist eine unabhängige Kontrollmöglichkeit.
