Fazit: Dieses LSI-SAS-Gehäuse wurde durch ein ZimaOS-Treiber-Update repariert
Der Controller und zwei SAS-SSDs funktionierten in CasaOS, waren in ZimaOS jedoch unsichtbar. IceWhale fügte den angeforderten Treiber für die Betaversion 1.4.2 hinzu, woraufhin dieselbe Hardware erfolgreich erkannt wurde. Das ist ein stärkerer Beleg als die allgemeine Annahme „LSI sollte funktionieren“.

Controller überprüfen, bevor Sie die Laufwerke verantwortlich machen
lspci -nn
dmesg | grep -i -E 'mpt|sas|scsi'
lsblk
Wenn lspci den HBA erkennt, aber keine Laufwerke angezeigt werden, liegt ein anderes Problem vor als bei einem Controller, der überhaupt nicht an einen Treiber gebunden wird. Die SCSI-Dokumentation des Linux-Kernels und die Referenz zu SCSI-Treibern beschreiben das zugrunde liegende Modell.
Den Erfolg einer Karte der 9207/9211-Klasse nicht auf jede SAS-Karte verallgemeinern
Firmwaremodus, PCI-IDs, Expander-Topologie und Laufwerkstyp sind relevant. Im Thread werden die Bezeichnungen der LSI-Familien 9207/9211/9240 uneinheitlich verwendet. Erfassen Sie daher die genaue PCI-ID und den Firmwaremodus, bevor Sie Ihre Karte mit diesem Fall vergleichen.
Sobald die Laufwerke angezeigt werden, die Speichereinrichtung als separaten Schritt behandeln
Die Treibererkennung bestätigt lediglich, dass ZimaOS die Hardware sehen kann. Die Erstellung eines RAID-Verbunds, die Einrichtung des Dateisystems und der Datenimport sind separate Entscheidungen. Der Leitfaden zur RAID-Wiederherstellung in ZimaOS ist hilfreich, wenn die Laufwerke bereits einen Verbund enthalten, während die Seite zum Mehrlaufwerkspeicher ZimaCube 2 aktuelle Hardwareinformationen bietet.
Wenn eine aktuelle ZimaOS-Version den HBA weiterhin nicht erkennt
Erfassen Sie lspci -nn, dmesg, das genaue HBA-Modell samt Firmware sowie die ZimaOS-Version. Die Treiberunterstützung, die für einen Adapter in Version 1.4.2 funktioniert hat, garantiert nicht die Unterstützung jeder späteren Kartenrevision oder Firmwarevariante eines OEM-Herstellers.
