Fazit: Immichs Datenbank auf einer lokalen Unix-kompatiblen SSD ablegen und die USB-Festplatte als Medienquelle einbinden
Der Fall aus dem Jahr 2025 wurde verwirrend, weil „die externe Festplatte für Immich verwenden“ zwei sehr unterschiedliche Dinge bedeuten kann. Immichs Postgres-Datenbank hat strenge Anforderungen an das Dateisystem. Bereits vorhandene Fotos auf einer USB-Festplatte sollten besser als externe Bibliothek eingebunden werden, während die Datenbank auf einem stabilen lokalen SSD-Speicher bleibt.
Die Immich-Postgres-Datenbank nicht auf NTFS, exFAT oder einer Netzwerkfreigabe ablegen
Die aktuellen Immich-Anforderungen besagen ausdrücklich, dass das Postgres-Datenverzeichnis idealerweise auf lokalem SSD-Speicher liegen und ein Dateisystem mit Unterstützung für Unix-Eigentümer und -Berechtigungen verwenden sollte. NTFS und exFAT werden für die Datenbank nicht unterstützt. Siehe die Datenbankanforderungen von Immich.
Der Bereich Externer Speicher für Immich überträgt dieses Konzept auf ZimaOS.
Die USB-Festplatte als externe Bibliothek verwenden, wenn die Fotos bereits dort liegen
Binde den tatsächlichen ZimaOS-Hostpfad in immich-server ein, für Archivmedien vorzugsweise schreibgeschützt:
/media/YourUSB/Photos:/external_library:ro
Füge anschließend /external_library in Immich hinzu. Der genaue Name innerhalb des Containers kann anders lauten; er muss lediglich mit dem Pfad übereinstimmen, den der Container tatsächlich sieht. Die externen Bibliotheken von Immich erläutern diese Regel.
Warum eine Installation funktioniert und die nächste fehlschlägt
Containerzustände, alte Volumes, falsche Hostpfade und Datenbankverzeichnisse können zwischen mehreren Versuchen erhalten bleiben oder sich ändern. Bevor du wiederholt neu installierst, solltest du die tatsächlichen Einbindungen und Protokolle prüfen:
docker ps -a
docker logs --tail=200 immich_server
lsblk -f
Die App-Pfade von ZimaOS helfen dabei, den ZimaOS-Hostpfad vom innerhalb von Immich sichtbaren Pfad zu unterscheiden.
Die alte Antwort „Auf 1.5.0 aktualisieren, dann funktioniert es“ nicht als Lösung betrachten
Die Aktualisierung von ZimaOS verbesserte die USB-Unterstützung, aber der ursprüngliche Autor konnte den Fehler später selbst nach einer erfolgreichen benutzerdefinierten Installation erneut reproduzieren. Das zeigt, dass die Version allein nicht ausreichte. Die aktuelle Einrichtung sollte anhand des Speicherformats, des Einbindungspfads, des Datenbankstandorts und der Containerprotokolle überprüft werden.
Eine stabile Struktur für USB-basierte Fotoarchive
- ZimaOS-/Immich-Appdaten: SSD.
- Immich-Postgres-Datenbank: lokale Unix-kompatible SSD.
- Vorhandenes Fotoarchiv: als externe Bibliothek eingebundene USB-Festplatte.
- Unabhängige Sicherung: ein weiterer Datenträger oder ein externes Ziel.
Das ZimaOS-Backup deckt die letzte Ebene ab.
