Community-Lösung

Was hat sich in ZimaOS 1.5 geändert?

ZimaOS 1.5 introduces a simplified, focused, and open NAS experience built around easier storage management, unified backup, remote access, broad x86-64 hardware support, and a community-driven application ecosystem.

ZimaOS 1.5 wurde als großer Schritt hin zu einem NAS-Betriebssystem vorgestellt, das auf drei Ideen basiert: vereinfachte Bedienung, fokussierte Datenverwaltung und ein offenes Ökosystem. Die Veröffentlichung wurde nicht als Sammlung isolierter Funktionen positioniert. Stattdessen führte sie Dashboard, Speicherwerkzeuge, Dateiverwaltung, Backups, Fernzugriff, Hardwareunterstützung und den App Store zu einer konsistenteren Benutzererfahrung zusammen.

Ziel war es, den für alltägliche Aufgaben erforderlichen Administrationsaufwand zu reduzieren, ohne die von erfahrenen Nutzern erwarteten Steuerelemente zu entfernen. Wer eine persönliche Cloud, einen Heim-Medienserver, ein Backup-Ziel oder eine Plattform für selbst gehostete Anwendungen aufbaut, verbringt dadurch weniger Zeit mit dem Wechsel zwischen Dienstprogrammen und mehr Zeit mit der Nutzung des Servers.

ZimaOS 1.5 als vereinfachtes, fokussiertes und offenes NAS-Betriebssystem
ZimaOS 1.5 führte eine klarere Produktausrichtung ein, die auf Einfachheit, Fokus und Offenheit basiert.

Vereinfachung bedeutet nicht, nützliche Steuerelemente zu entfernen

Bei ZimaOS bedeutet Vereinfachung, komplexe NAS-Funktionen durch eine einheitliche Designsprache bereitzustellen. Das Dashboard ist auf die Anwendungen und Informationen ausgerichtet, die ein Nutzer am häufigsten benötigt, während Widgets den Systemstatus anzeigen, ohne dass Nutzer mehrere Menüebenen durchlaufen müssen.

Ein Dashboard für alltägliche Aufgaben

Das ZimaOS-Dashboard stellt installierte Anwendungen in den Mittelpunkt. Speicherstatus, Systeminformationen und häufig verwendete Werkzeuge bleiben sichtbar, ohne den Startbildschirm in eine überladene Administrationskonsole zu verwandeln. Diese Struktur ist besonders für Haushalte und kleine Teams nützlich, deren Nutzer zwar ihre Anwendungen verstehen, aber keine herkömmliche Enterprise-NAS-Oberfläche verwalten möchten.

Nutzer greift über die vereinfachte ZimaOS-Dashboard-Oberfläche auf Anwendungen zu
Das überarbeitete Dashboard erleichtert den Zugriff auf Anwendungen und wichtige Systeminformationen.

Speicherpools mit kürzerem Einrichtungsweg

Die Erstellung von Speicherpools wurde nach einem unkomplizierten Ablauf gestaltet: Laufwerke anschließen, das gewünschte Layout auswählen, das Ergebnis überprüfen und den Pool erstellen. Der vereinfachte Workflow verhindert keine weitergehende Prüfung. Nutzer können weiterhin Laufwerks- und Speicherdetails einsehen, wenn sie mehr Kontrolle benötigen.

Dieses Gleichgewicht ist wichtig, weil ein NAS zwei unterschiedliche Anforderungen erfüllen muss. Die Ersteinrichtung sollte unkompliziert sein, während die spätere Fehlerbehebung, Erweiterung und Wartung weiterhin klare technische Informationen erfordern.

Eine leistungsfähigere Dateien-Anwendung

Die Dateien-Anwendung wurde bei Übertragungen, Vorschauen, der Videowiedergabe und der Dokumentenverwaltung verbessert. Sie fungiert außerdem als Aggregationsschicht für lokale Laufwerke, LAN-Freigaben und unterstützte Cloud-Dienste. Statt jeden Speicherort als separate Insel zu behandeln, können Nutzer mehr ihrer Daten über eine einzige Oberfläche verwalten.

Diese einheitliche Ansicht kann den manuellen Aufwand beim Verschieben von Dateien zwischen einem Computer, einem anderen NAS, einem lokalen Laufwerk oder einem verbundenen Cloud-Konto verringern. Die Veröffentlichung hob außerdem die automatische Migration zwischen unterstützten Cloud-Diensten hervor, sodass wiederkehrende Übertragungen vom Server statt wiederholt von einem Desktop aus durchgeführt werden können.

Dateimanager von ZimaOS neben Informationen zur Speicher- und Systemüberwachung
ZimaOS Files integriert lokalen, Netzwerk- und unterstützten Cloud-Speicher in einen einheitlicheren Arbeitsablauf.

Fokussiertes Datenmanagement über mehrere Geräte hinweg

Fokussierung bedeutet nicht, die Anzahl der Aufgaben zu begrenzen, die das System ausführen kann. Es bedeutet, Funktionen um eine kleinere Anzahl verständlicher Arbeitsabläufe zu organisieren. ZimaOS 1.5 übertrug dieses Konzept auf Backup, Synchronisierung und Fernzugriff.

Backup nach Quelle und Ziel definiert

Statt für jeden Backup-Typ ein anderes Dienstprogramm zu benötigen, basiert der Backup-Arbeitsablauf auf zwei Fragen: Wo befinden sich die Daten derzeit, und wohin sollen sie übertragen werden? Eine Quelle kann ein Laptop, ein Mobilgerät, ein lokaler Ordner, eine LAN-Freigabe oder ein Cloud-Dienst sein. Das Ziel kann der ZimaOS-Server, ein anderes Gerät oder ein unterstützter Remote-Speicher sein.

Dieses Quellen-Ziel-Modell erleichtert das Verständnis geplanter Aufträge, des aktuellen Fortschritts und der Richtung, in die sich die Daten bewegen. Außerdem sorgt es für ein konsistenteres Nutzungserlebnis für Nutzer, die mehrere Backup-Aufgaben benötigen, aber nicht für jede einzelne eine andere Oberfläche erlernen möchten.

ZimaOS-Backup-Oberfläche mit Geräten, Aufgaben und Backup-Fortschritt
Die Backup-Oberfläche organisiert Geräte, Aufgaben und Fortschritt an einem Ort.

Fernzugriff mit Zima Client

Zima Client erweitert denselben Arbeitsablauf über das lokale Netzwerk hinaus. Die mobile Anwendung wurde für iOS und Android angekündigt, während der Desktopzugriff Mac und Windows unterstützt. Das angegebene Design nutzt, sofern verfügbar, direkte Peer-to-Peer-Verbindungen. So können Nutzer auf Dateien und Dienste zugreifen, ohne ein Konto bei einer Drittanbieter-Cloud als Eigentümer ihrer Daten zu behandeln.

Der Fernzugriff ist am nützlichsten, wenn er sich wie ein Teil desselben Speichersystems anfühlt und nicht wie ein separates Produkt. Nutzer sollten ein Gerät überprüfen, auf einen Dienst zugreifen, eine Datei übertragen oder Telefondaten sichern können, ohne den Arbeitsablauf auf jeder Plattform neu einrichten zu müssen.

Drei Smartphones zeigen den Gerätespeicher und die Anwendungsbildschirme von Zima Client
Zima Client verbindet Mobil- und Desktopgeräte mit den in ZimaOS gespeicherten Diensten und Daten.

Offene Hardware, Entwicklung und Anwendungen

Die Offenheit von ZimaOS 1.5 wurde auf drei Ebenen beschrieben: auf der Hardware, auf der es ausgeführt werden kann, auf der Art und Weise, wie Community-Feedback die Entwicklung beeinflusst, und auf den Anwendungen, die Nutzer installieren können.

Umfassende x86-64-Hardwareunterstützung

ZimaOS ist für x86-64-Systeme konzipiert, darunter selbst gebaute Server, Mini-PCs und Zima-Hardware. Die tatsächliche Kompatibilität kann jedoch weiterhin von Speichercontrollern, Netzwerkadaptern, GPUs, Firmware und anderen Komponenten abhängen. Die breite Architekturunterstützung sollte daher nicht als Garantie verstanden werden, dass jedes Gerät ohne zusätzliche Treiber funktioniert.

Die Veröffentlichung führte einen Prozess für Treiberrückmeldungen und -aktualisierungen ein, der die Unterstützung für Erweiterungshardware im Laufe der Zeit verbessern soll. Nutzer, die eine neue Installation in Betracht ziehen, sollten vor der Migration wichtiger Speicherdaten die aktuellen Kompatibilitätsinformationen prüfen. Wer eine sofort einsatzbereite x86-Plattform sucht, kann sich auch den ZimaBoard 2 ansehen, der einen Intel-N150-Prozessor mit nativem SATA, PCIe und Dual-2,5-GbE-Netzwerk kombiniert.

Feedback aus der Community als Entwicklungsimpuls

Die Veröffentlichung setzte die mit CasaOS eingeschlagene gemeinschaftsorientierte Richtung fort. Feedback aus dem Forum, von Discord, YouTube und anderen Kanälen hat Funktionen wie DLNA, virtuelle Maschinen und SSL-Unterstützung beeinflusst. In den Antworten auf die Ankündigung von ZimaOS 1.5 wurden außerdem klarere vierteljährliche Updates, öffentliche Roadmaps, Changelogs und ein einfacherer Zugriff auf Versionshinweise gefordert.

Das Entwicklungsteam bestätigte diese Anfrage und erklärte, dass es die Updates in einer Zeitleiste zusammenstelle. Außerdem werde ein Changelog-Bereich erwogen, der teilweise als Roadmap dienen könnte. In der Diskussion wurde auch ein nützlicher Unterschied hervorgehoben: Eine Roadmap kann zentrale Prioritäten und Wünsche der Community vermitteln, ohne jede experimentelle Idee zu veröffentlichen, bevor sie ausgereift ist.

Von der Community angepasste ZimaOS-Dashboards mit verschiedenen Widgets und Anwendungssymbolen
Feedback aus der Community und von Nutzern erstellte Konfigurationen bleiben Teil der Weiterentwicklung von ZimaOS.

Ein App Store für selbst gehostete Arbeitslasten

Zum Zeitpunkt der Ankündigung enthielt der ZimaOS App Store mehr als 800 Anwendungen. Der Katalog umfasste Medienserver, Gameserver, Smart-Home-Tools, Netzwerkdienstprogramme, Produktivitätsdienste und private Wissensdatenbanken. Damit erhalten Einsteiger einen grafischen Installationsweg, während fortgeschrittene Nutzer weiterhin mit Docker-Anwendungen von Drittanbietern und eigenen Konfigurationen arbeiten können.

Entscheidend ist nicht nur die Anzahl der Anwendungen. Eine offene NAS-Plattform wird nützlicher, wenn Nutzer sie an wechselnde Anforderungen anpassen können, ohne bei jeder neuen Arbeitslast das Betriebssystem ersetzen zu müssen.

Datenschutz, lokale Konten und Offline-Betrieb

In der Ankündigung zu ZimaOS 1.5 wurde das NAS als privater digitaler Raum beschrieben, in dem die Kontosouveränität beim Besitzer bleibt. Die Geräteidentität wird lokal generiert, und für die normale Einrichtung eines lokalen Kontos sind weder E-Mail-Adresse noch Telefonnummer erforderlich. Das System kann auch ohne dauerhaft bestehende Internetverbindung betrieben werden.

In der Ankündigung wird außerdem erklärt, dass ZimaOS kein Tracking und keine Telemetrie zur Erfassung von Nutzerdaten verwendet. Wie bei jedem NAS können installierte Drittanbieteranwendungen und extern verbundene Cloud-Dienste eigenen Datenschutzrichtlinien folgen. Daher sollten Nutzer jeden Dienst separat prüfen.

Eine aktuelle Übersicht über unterstützte Funktionen, das Datenschutzkonzept, Anwendungen und Systemanforderungen finden Sie auf der offiziellen ZimaOS-Seite.

Wie Updates für ZimaOS 1.5 bereitgestellt wurden

Eine der häufigsten Fragen in den Antworten der Community war, ob bestehende Systeme automatisch aktualisiert würden. Das Team erklärte, dass eine verfügbare Version durch einen roten Benachrichtigungspunkt neben dem Einstellungssymbol angezeigt wird. Nutzer können die allgemeinen Einstellungen öffnen und die Upgrade-Aktion auswählen, sobald die Aufforderung verfügbar ist.

Die Einführung erfolgte schrittweise, sodass die Benachrichtigung nicht unbedingt alle Systeme gleichzeitig erreichte. Für die Version 1.5 wies das Team darauf hin, dass die weltweite Verfügbarkeit etwa ein bis zwei Tage dauern konnte. Diese Zeitangabe galt für jene Version und sollte nicht für jedes künftige Update vorausgesetzt werden.

In der Community vorgestellte Methode zur manuellen Aktualisierung

Das Team teilte außerdem eine Befehlszeilenoption für fortgeschrittene Nutzer. Vor einer manuellen Aktualisierung sollten Sie wichtige Daten sichern, die gewünschte Version bestätigen und sich bewusst sein, dass das Erzwingen einer älteren Version sich anders verhalten kann als ein normales Upgrade über die Einstellungen.

sudo -i

# Historische ZimaOS-Version 1.5.0 installieren
curl -fsSL 'https://ota.zimaos.com/1.5.0' | sh

# Aktualisierung entsprechend dem aktuellen stabilen oder Beta-Kanal
curl -fsSL 'https://ota.zimaos.com/' | sh

Der SSH-Zugriff kann unter Einstellungen > Allgemein > Entwicklermodus > SSH-Zugriff aktiviert werden. Befehle, die ein entferntes Skript herunterladen und ausführen, sollten nur auf einem System ausgeführt werden, das Sie kontrollieren, und nur aus einer offiziellen, von Ihnen überprüften Quelle. Für ein normales Produktivsystem bleibt die grafische Updatebenachrichtigung der einfachere Weg.

Wo Sie die Versionshinweise finden

Die Community bat um ein übersichtlicheres Änderungsprotokoll. Als offizielle Antwort verwies das Team auf die ZimaOS-Releaseseite auf GitHub. Da ZimaOS über Version 1.5 hinaus weiterentwickelt wird, ist die Releaseseite eine bessere Quelle für aktuelle Fehlerbehebungen und versionsspezifische Änderungen als eine historische Ankündigung.

Was die Community über Plus und virtuelle Maschinen fragte

Ein Nutzer, der ZimaOS 1.5 in einer virtuellen Maschine betrieb, berichtete, dass die Oberfläche nach dem Kauf einer Plus-Lizenz keine Option „Plus erhalten“ anzeigte. Das Team erklärte, dass das Upgrade der bestehenden virtuellen Maschine diesem Gerät bereits den Plus-Zugriff gewährt hatte. Die separat gekaufte Lizenz konnte daher für ein anderes Gerät verwendet oder erstattet werden.

Wenn ein Plus- oder Aktivierungsstatus nicht mit der Anzeige in den allgemeinen Einstellungen übereinstimmt, füge dem Supportantrag Screenshots des Einstellungsbereichs hinzu und erläutere die gewünschte Aktivierung. Die in der Diskussion genannte Kontaktadresse war community@icewhale.org.

Für wen wurde ZimaOS 1.5 entwickelt?

ZimaOS 1.5 richtete sich an Nutzer, die NAS-Funktionen wünschen, ohne die Speicherverwaltung zu einem eigenen Hobby zu machen. Zu den eindeutigsten Anwendungsfällen gehören:

  • Familien, die Fotos, Dokumente, mobile Backups und gemeinsam genutzte Dateien zentral speichern möchten.
  • Kreative, die große Projekte zwischen lokalem Speicher, Computern und unterstützten Cloud-Diensten verschieben.
  • Home-Lab-Benutzer, die Docker-Anwendungen, Mediendienste, virtuelle Maschinen oder Smart-Home-Tools betreiben.
  • Kleine Teams, die gemeinsamen Speicher und Fernzugriff über eine einheitliche Oberfläche benötigen.
  • Besitzer kompatibler x86-64-Systeme, die eine unkomplizierte Alternative zu einer herkömmlichen NAS-Verwaltungsoberfläche suchen.

ZimaOS 1.5 ist heute eher als wichtiger Meilenstein denn als endgültiger Stand der Plattform zu verstehen. Neue Benutzer sollten vor der Installation das aktuelle System prüfen und die historische Diskussion zu Version 1.5 nutzen, um die Produktphilosophie und die Prioritäten der Community zu verstehen, die spätere Veröffentlichungen geprägt haben. Das aktuelle Installationsprogramm ist auf der offiziellen ZimaOS-Downloadseite verfügbar.

Häufig gestellte Fragen

Was waren die wichtigsten Leitgedanken hinter ZimaOS 1.5?

Die Veröffentlichung konzentrierte sich auf eine vereinfachte Bedienung, eine gezielte Datenverwaltung und ein offenes Hardware- und Anwendungsökosystem. Sie verbesserte das Zusammenspiel von Dashboard, Speicher, Dateien, Backups, Fernzugriff und Anwendungen.

Unterstützt ZimaOS 1.5 jeden x86-64-Computer?

ZimaOS ist für eine breite Unterstützung von x86-64-Hardware ausgelegt. Einzelne Speichercontroller, Netzwerkadapter, GPUs, Firmwareversionen und Erweiterungsgeräte können jedoch weiterhin die Kompatibilität beeinflussen. Prüfen Sie die aktuellen Hardwareinformationen, bevor Sie wichtige Daten migrieren.

Wie erhielten bestehende Benutzer das ZimaOS-1.5-Update?

Das Update wurde durch einen roten Benachrichtigungspunkt neben dem Einstellungen-Symbol angezeigt. Nachdem die Veröffentlichung das Gerät erreicht hatte, konnten Benutzer die allgemeinen Einstellungen öffnen und das Upgrade starten.

Warum wurde die Update-Benachrichtigung nicht sofort angezeigt?

Die Einführung von Version 1.5 erfolgte schrittweise. Das Team wies darauf hin, dass die Verfügbarkeit auf allen Systemen ein bis zwei Tage dauern konnte. Zukünftige Veröffentlichungen können einem anderen Zeitplan folgen.

Wo finde ich die offiziellen ZimaOS-Versionshinweise?

Versionsspezifische Hinweise werden auf der offiziellen ZimaOS-GitHub-Releases-Seite veröffentlicht.

Benötigt ZimaOS eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer?

Das in der Ankündigung beschriebene lokale Konto und die Geräteidentität werden lokal erstellt und erfordern weder eine E-Mail-Adresse noch eine Telefonnummer. Für verbundene Drittanbieteranwendungen und Cloud-Dienste können separate Kontoanforderungen gelten.

Kann ZimaOS ohne Internetverbindung funktionieren?

Das Kernsystem kann offline betrieben werden. Für Aktivitäten wie das Herunterladen von Updates, die Installation von Online-Anwendungen, den Zugriff auf Remote-Dienste oder die Verbindung unterstützter Cloud-Konten ist jedoch weiterhin ein Internetzugang erforderlich.