Dieser Fall hat ein eindeutiges Ergebnis: Nachdem der Benutzer die ZimaOS-WebUI von den Ports 80/443 wegverlegt hatte, konnte Zima App 2.3.0 keine Verbindung zu seinem ZimaBoard 2 herstellen. Nach dem Update von ZimaOS auf Version 1.5 meldete der Benutzer jedoch, dass das Problem behoben war.
Daraus folgt, dass die Seite aktuelle Benutzer nicht dazu anleiten sollte, aufgrund des Fehlers aus dem Jahr 2025 manuell einen verborgenen „ZimaClient-Port“ zu konfigurieren. Es handelte sich um ein historisches Kompatibilitätsproblem zwischen dem Client und einem benutzerdefinierten WebUI-Port. Die Quelle selbst legt Version 1.5 als Grenze für die Behebung fest.
Der Benutzer änderte die Ports für Nginx Proxy Manager
Nginx Proxy Manager benötigt normalerweise die Host-Ports 80 und 443 für eingehenden HTTP-/HTTPS-Datenverkehr. Daher verlegte der Benutzer ZimaOS auf:
[gateway]
port = 8080
[ssl]
enabled = true
port = 30443
und startete den Gateway-Dienst von CasaOS/ZimaOS neu.
Die Windows-Zima-App konnte anschließend keine Verbindung herstellen
Die Quellumgebung war:
- ZimaBoard 2 1664;
- ZimaOS-Kernel 6.12.25;
- Zima App 2.3.0 unter Windows 11.
Nach der Änderung des WebUI-Ports schlugen sowohl der Neustart der Windows-App als auch der erneute Verbindungsversuch fehl.
IceWhale bat um reproduzierbare Details, statt eine Porteinstellung zu erraten
Zima-Giorgio bat den Benutzer, die genaue Problembeschreibung, Reproduktionsschritte, vorherigen Änderungen, bereits getesteten Lösungen, Hardware, Betriebssystemversion und Client-Version anzugeben. Das ist eine gute Vorgehensweise bei der Fehleranalyse, da derselbe sichtbare Verbindungsfehler durch Probleme bei Erkennung, Fernzugriff, TLS, Ports oder der Client-Version verursacht werden kann.
Das Update auf ZimaOS 1.5 behob den Fehler im beschriebenen Fall
Drei Tage später veröffentlichte ThomasSpi den Beitrag: „Nach dem Update auf Zima OS 1.5 funktioniert es. Problem behoben.“
Das ist die wichtigste Schlussfolgerung der Quelle und sollte Spekulationen darüber ersetzen, die Zima App manuell auf einen benutzerdefinierten Port einzustellen.
Der aktuelle ZimaClient wurde weiterentwickelt
Die aktuelle Dokumentation von IceWhale beschreibt, dass ZimaClient automatisch die schnellste verfügbare Verbindung zur WebUI über LAN, externe Netzwerke, Hotspots und andere unterstützte Wege findet.
Verwenden Sie das aktuelle Installations- und Verbindungsmodell von ZimaClient, bevor Sie eine Lösung aus der Zeit von Version 2.3.0 nachstellen.
ZimaOS 1.7.1 verbesserte außerdem Docker-Web-URLs und die dynamische Netzwerkverwaltung
Das Änderungsprotokoll von 1.7.1 enthält eine flexiblere Portkonfiguration für Docker-Web-URLs sowie eine verbesserte URL-Verarbeitung in dynamischen Netzwerkumgebungen. Diese Änderungen beziehen sich auf Anwendungs-URLs und belegen nichts Konkretes über den alten ZimaClient-Fehler. Sie zeigen jedoch, dass die Port- und URL-Verarbeitung der Plattform weiterentwickelt wurde.
Reverse Proxy und ZimaClient sind getrennte Zugriffswege
Nginx Proxy Manager kann benutzerfreundliche HTTPS-Domains für Apps oder sogar das ZimaOS-Dashboard bereitstellen. ZimaClient verwendet eine eigene Logik für Erkennung und Fernzugriff. Es sollte nicht bei jeder Version davon ausgegangen werden, dass eine Änderung am Reverse Proxy ZimaClient automatisch neu konfiguriert.
Wenn Sie das ZimaOS-Dashboard über einen Reverse Proxy bereitstellen, müssen WebSockets erhalten bleiben
Ein späterer Community-Fall aus dem Jahr 2026 zeigte, dass das Dashboard über Nginx Proxy Manager zwar sichtbar geladen werden konnte, Live-Widgets und App-Dialoge jedoch erst funktionierten, nachdem WebSocket Support aktiviert wurde. Portkonflikte und WebSocket-Proxying sind getrennte Ebenen.
So ändern Sie den WebUI-Port sicherer
- Notieren Sie den ursprünglichen Port.
- Ändern Sie den WebUI-Port nach Möglichkeit über die unterstützte Benutzeroberfläche.
- Prüfen Sie den direkten Browserzugriff über die neue IP-Adresse und den neuen Port.
- Starten Sie ZimaClient neu bzw. aktualisieren Sie ihn und bestätigen Sie die Erkennung.
- Weisen Sie erst danach die Ports 80/443 dem Reverse Proxy zu.
- Halten Sie einen lokalen Wiederherstellungsweg bereit, falls sowohl Proxy als auch Client ausfallen.
FAQ zur Änderung des ZimaClient-Ports
Hat der Benutzer in der Quelle eine manuelle Einstellung für einen benutzerdefinierten Port in Zima App gefunden?
Nein. Der Thread endete damit, dass das Betriebssystem-Update das Problem behob.
Welche Version behob den Fehler im beschriebenen Fall?
Der Benutzer berichtete ausdrücklich, dass ZimaOS 1.5 das Problem behoben hatte.
Sollten aktuelle Benutzer davon ausgehen, dass das Verhalten von ZimaClient 2.3.0 weiterhin gilt?
Nein. ZimaClient und die Verbindungsverwaltung von ZimaOS sind inzwischen deutlich weiterentwickelt.
